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Das Medienverhalten ändert sich – und damit die Anforderungen an Werbung

Guten Tag!

Werbung wird nicht nur immer „lauter“. Durch die mobilen Endgeräte sind wir ständig erreichbar und einem Dauerbeschuss ausgesetzt. Doch das überfordert uns. Wir wollen informiert werden – aber nicht ungefragt, sondern dann, wenn wir genau diese Information benötigen. Die übrige Werbung wird ausgeblendet. Über den richtigen Zeitpunkt entscheiden wir selbst. Statt nach Programm fernzusehen, wählen wir Online-Streaming. Statt das Radio einzuschalten, nutzen wir Spotify & Co. Die neuesten Nachrichten suchen wir nicht mehr in der Zeitung, wir erhalten sie über Twitter.

Stimmt schon: Nicht alle Menschen sind gleich. Nicht jeder hat sich dem Online-Hype mit Haut und Haar verschrieben. Aber der Trend ist unaufhaltsam. Daher können wir ihn nicht ignorieren – schon gar nicht in der Werbung. Im Online-Marketing ist vieles neu und funktioniert ein wenig anders. Doch eine Regel bleibt gleich: Weniger ist mehr! Nicht die Menge an Werbebotschaften entscheidet, sondern die gezielte Ansprache.

Online-Marketing: Im Mittelpunkt steht immer der Kunde

Das gilt online genauso wie im herkömmlichen Marketing. Nur wer sich mit seinen Kunden beschäftigt, weiß, was sie wünschen, was sie brauchen, welche Medien sie nützen.

93% aller Online-Aktivitäten beginnen mit einer Suchabfrage. 87% der User sehen sich bei Google nur die erste Seite an. 70% aller Transaktionen im Online-Handel entstehen durch Suchanfragen. 38% aller User, die ein Produkt bzw. eine Dienstleistung online recherchieren, kaufen es dann offline.

Machen Sie sich deshalb mit einem (oder mehreren) fiktiven Kunden auf den gemeinsamen Weg und überlegen Sie:

  • Was suchen Ihre Kunden im Internet?
    Analysieren Sie die Schlüsselbegriffe und wählen Sie Ihre Keywords entsprechend aus.
  • Wie suchen Ihre Kunden?
    Geht es um einzelne Wörter oder um Wortgruppen (Longtails)?
  • Wo suchen Ihre Kunden?
    Google, YouTube, Blogs, Plattformen…?

Kostenloser Webcheck – wir analysieren Ihre Webseite

Responsive Design erfreut den mobilen User

Die Anforderungen an eine optimale Web­präsenz sind klar:
Sie stellt die richtigen Informationen so bereit, dass sie die richtigen Leute rasch finden. Dabei muss sie auf allen Endgeräten (Tablet, Smartphone etc.) problemlos laufen und einfach zu bedienen sein. Das Screendesign ist Geschmackssache. Auch hier ist es wichtig, die Zielgruppen zu kennen: Sind meine Kunden konservativ oder zeitgeistorientiert, flippig oder straight…? Wie auch immer – die intuitive Bedienbarkeit darf darunter nicht leiden.
Gute Inhalte sind unverzichtbar, um über eine Webseite Kunden zu gewinnen. Das gilt gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, deren Werbebudgets nicht unbegrenzt sind.
Dabei geht es nicht alleine um Werbeinhalte. Nutzen Sie Ihren Online-Auftritt nicht nur, um Produkte oder Dienstleistungen direkt zu bewerben. Gestalten Sie ihn so, dass Sie als Experte auf Ihrem Fachgebiet wahrgenommen werden und eine Beziehung zum Besucher Ihrer Webseite aufbauen. Auch die Suchmaschinen-Optimierung spielt bei der Gestaltung der Inhalte eine wesentliche Rolle.

Damit unsere Kunden diesen Anforderungen gerecht werden können, haben wir in den letzten Monaten viele neue Webauftritte umgesetzt:

 

Liapor Fertighaus ROMBERGER

Spedition MOSER

Textilreinigung LEITGEB

 

Schloss Zell öffnet seine Tore nun auch virtuell

In den letzten 37 Jahren ist Schloss Zell vom einstigen „Landeszentrum für musische Erwachsenenbildung“ zu einem überregional bedeutenden Anbieter musisch-kreativer Bildung, hochqualitativer Musik und Kunst sowie kultureller Nahversorgung gewachsen. Ausstellungen, Konzerte und vielfältige Veranstaltungen ermöglichen besondere Erlebnisse und ergänzen das umfangreiche Weiterbildungsangebot zu Themen wie Kreativität, künstlerische Gestaltung, Entspannung, Gesundheit, Selbsterfahrung, Kompetenzen, Wissen etc.

Aber auch im Marketing geht Dr. Karl Reininger, Leiter des Landesbildungszentrums, neue Wege. So setzte das Schloss Zell schon frühzeitig auf die Macht der Sinne (hören.sehen.verstehen.). In Verbindung mit den heutigen technischen Möglichkeiten wurde so auch der Webauftritt des Schlosses Zell zu einem echten Sinn-Erlebnis. „Ziel ist es“, so Dr. Karl Reininger, „unseren Kunden ein Höchstmaß an Information und gleichzeitig eine möglichst einfache Bedienung zu gewährleisten.“ Daneben sollte das einzigartige Ambiente des Schlosses Zell auch im Internet spürbar werden. Davon konnte sich am 13. April auch LH-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer persönlich überzeugen, der vor dem Publikum im Freskensaal den Eintritt in die virtuelle Dimension des Schlosses Zell an der Pram frei schaltete.

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